Sie sitzen vor einem weißen Blatt Papier. Nach dem letzten Meeting hatten Sie die Zukunft glasklar vor Augen. Ihnen wurde bewusst, dass Sie die Dinge anpacken und verändern müssen. Jetzt.

 

So klar Ihnen das Zukunftsbild vor Augen stand, so unklar ist der Weg dorthin. Ihre Gedanken drehen sich im Kreis. Die so intensiv herbeigesehnten, die alten Muster aufbrechenden Ideen, wollen sich partout nicht einstellen.

 

Wo ist er, der Weg?

 

So geht es nicht! Im stillen Kämmerlein kommen Sie nicht mehr weiter. Die wirklich entscheidenden Ideen sind Ihnen noch nie beim Grübeln gekommen. Was Sie benötigen ist Inspiration. Das Gespräch mit Menschen. Die Gedanken Anderer. Ihr Kopf muss Gewohntes hinter sich lassen und sich öffen für Neues.

 

Sie begeben sich auf die Suche ... und finden ... Inspiration.

Entregeln Sie!
Agiler, kollaborativer, digitaler, innovativer: So müssen Unternehmen sein, wenn sie die Zukunft erreichen wollen. Doch die Leute ersaufen in Bürokratie. Um Raum für Neues zu schaffen, muss man sich erst einmal von Altlasten trennen. #minus 50 setzt genau an diesem Punkt an. #minus 50 heißt: 50 Prozent weniger Administration, Formularwesen und Regelwerke sowie halb so viele Reportings und Genehmigungsverfahren! Und das wäre schon mal ein Start! Wie sich das bewerkstelligen lässt? Entschlackungsprogramme starten! Entregeln!
20170622 Entregeln Sie.pdf
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Zurück zum Kern - Sinnstiftende Führung in der Arbeitswelt 4.0
Die Bedeutung von Führung in einer zunehmend fluiden und dezentralen Arbeitswelt nimmt deutlich zu. Führung ist der entscheidende Schlüsselfaktor in der sog. Arbeitswelt 4.0. Allerdings stellt sich die Frage, welche Art von Führung hierfür gefragt ist. Managementfunktionen können weitgehend substituiert werden, sinnstiftende und inspirierende Führung jedoch nicht. Lesen Sie in diesem Artikel worauf es bei sinnstiftender und inspirierender Führung ankommt und wie Sie vorgehen können, um sich auch in Ihrem Unternehmen auf den Weg zu machen.
20170101 sinnstiftende Führung.pdf
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Arbeitgeber müssen zu Arbeitnehmern werden
Was macht attraktive Arbeitgeber aus und warum stehen Identität und Individualität im Fokus beim Wettbewerb um die passenden Mitarbeiter/innen? Das erfahren Sie in dieser Veröffentlichung von Ulrich Watermann
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Für Führung keine Zeit - Erfolgreiche Unternehmensentwickung erfordert eine wirkunsgvolle Führungskultur
Der Tag ist wie immer vollgestopft mit Meetings, Entscheidungen und Tätigkeiten, die keinen Aufschub dulden. Die Vielzahl der Aufgaben, die Führungskräfte bewältigen müssen, ist enorm. Zeit für die Mitarbeiter bleibt dabei wenig. Darin aber liegt ein immenses Risiko: Denn für die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens spielen die Mitarbeiter eine entscheidende, wenn nicht die entscheidende Rolle. Das gilt ganz besonders in unsicheren, wechselhaften Zeiten.
20130118 Führungskultur.pdf
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How leaders can focus on the big picture | Harvard Business Review by Elisabeth Johnson
Every leader knows that they shouldn’t micromanage — even if some of us still do. But while we understand the downsides of micromanaging and taken action to avoid it, we still haven’t sufficiently embraced the upsides of not micromanaging.
How Leaders Can Focus on the Big Picture[...]
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Sinn und gesellschaftlicher Nutzen - Unternehmen vom Mitarbeiter her neu denken
„Es ist nicht schwierig hochqualifizierte Ingenieure zu finden, sondern es gibt gar keine auf dem Arbeitsmarkt frei verfügbaren Fachkräfte für unser Unternehmen. Wenn ich welche benötige, muss ich die woanders abwerben. Unangenehm ist außerdem, dass die Mitbewerber dies auch bei meinen Mitarbeitern versuchen; bisweilen mit Erfolg“, so ein mittelständischer Unternehmer.
Erfahren Sie in dieser Veröffentlichung, welcher Paradigmenwechsel dahintersteckt und wie Sie dieser Situation begegnen können.
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Zulassenkönnen von Unplanbarkeit - "Agilität ist keine Methode, sondern eine Haltung" - ein Gespräch mit Svenja Hofert
Agil ist das neue Zauberwort im Management. Alle wollen agil sein. Respektive es schnellstens werden. Doch damit beginnen die Missverständnisse. Denn agil ist nichts wie "Management by". Sondern ein vielschichtiges Konzept. Zunächst hat jedes Unternehmen bereits einen gewissen Grad an Agilität. Sonst wäre es nicht mehr am Markt. Agil heißt also, genau hinschauen. Und, wichtiger noch: Agil ist kein Zustand, sondern eine Haltung. Keine Methode, sondern ein Prozess. Und ein Experiment. Grundvoraussetzung: Unplanbarkeit und Widersprüche zulassen zu können.
interview_hofert_zulassenkoennen_von_unp[...]
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Millenial Survey 2016 der Unternehmensberatung Deloitte
60% der Arbeitnehmer aus der sog. Generation Y in West-Europa glaubt, dass sie ihren Arbeitgeber innerhalb der nächsten fünf Jahre verlassen wird. Eine herausfordernde Entwicklung, die es wert ist, aufmerksam beobachtet zu werden. Wie stellen Sie sich und Ihr Unternehmen darauf ein?
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