Das Unternehmen als beständiger Organismus

Die beO-Maxime

Sie sitzen in Ihrem Büro. Es ist noch früh am Tag. Tagesaktualitäten drängen sich in den Vordergrund und verlangen nach Ihrer Aufmerksamkeit. Schon jetzt ist klar, dass Sie zu den eigentlich wichtigen Aufgaben der Unternehmensführung erst später oder garnicht kommen werden.

 

Das kennen Sie?

Viele Probleme finden immer wieder den Weg zu Ihnen?

Erst nach 17 Uhr ist Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben Unternehmensführung & Strategie?

 

Dann fragen auch Sie sich häufig:

 

Ist das eigentlich meine Aufgabe?

Warum handeln die Mitarbeiter nicht eigenverantwortlicher?

Wie soll ich das Unternehmen weiterentwickeln, wenn ich mich den ganzen Tag mit operativen Fragen beschäftigen muss?

 

Das Unternehmen verhält sich wie

ein menschlicher Körper, ein Organismus. Die oben beschriebenen Symptome deuten jedoch darauf hin, dass das Gehirn die Tätigkeiten der Organe nicht nur überwacht und steuert, sondern auch deren Arbeit macht.

 

Ein solches Gehirn muss für die Lunge atmen, für das Herz pumpen und für die Hand greifen, während sich der Organismus als Ganzes unkontrolliert durch seine Umwelt bewegt. Gefahren schutzlos ausgeliefert und unfähig Chancen zu erkennen.

 

Ein zukünftig erfolgreiches Unternehmen hingegen, ist wie ein Organismus, der mit seinen eigenverantwortlich arbeitenden Zellen einem gemeinsamen Ziel dient: dem Nutzen für die Kunden.

 

Hier kann das Gehirn wieder Gehirn sein und nicht Lunge, Herz oder Hand. In diesem Unternehmen werden Gefahren frühzeitig erkannt und Chancen genutzt. Hier sind Ressourcen für Strategie und Unternehmensführung jederzeit vorhanden.

 

Diese ertrebenswerte Organisationsform des Unternehmens, stellt beste Voraussetzungen für dauerhaften Erfolg zur Verfügung. Ein im Wortsinn beständiger Organismus - beO.

 

Diese Perspektive auf das Unternehmen als beständiger Organismus bildet unsere grundlegende Überzeugung, die Maxime - die beO-Maxime.

 

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© Ulrich Watermann